Planetengetriebe: Aufbau und Funktion

Veröffentlicht 2026-09-05 · aktualisiert 2026-09-25

Redaktion: GenerateSTL

Ein Planetengetriebe besteht aus Sonnenrad, Planeten, Hohlrad und einem Träger für die Planetenachsen. Dieser Ratgeber stellt den vollständigen Satz aus Sonne 24, Planet 24 und Hohlrad 72 bei Modul 2 ein, trennt den Umlauf der Planetenachse von der Eigendrehung des Planeten, rechnet die Übersetzung bei festem Hohlrad nach und beschreibt den Weg bis zum exportierten und wieder geladenen STL. Träger, Achsen und Gehäuse bleiben eigene Konstruktionen.

Deutsche GenerateSTL-Oberfläche mit dem eingestellten Planetengetriebe aus Sonne 24, drei Planeten 24 und Hohlrad 72 bei Modul 2 in der 3D-Vorschau
Generator mit diesen Werten öffnen →Der Guide beschreibt das Beispiel, der Generator führt es aus.

Aufbau und Bewegung unterscheiden

Vier Bauteile bilden den Zahnradsatz. Das außenverzahnte Sonnenrad sitzt in der Mitte, drei oder vier Planeten stehen zwischen Sonne und Hohlrad, und das innenverzahnte Hohlrad umschließt den ganzen Satz. Der Träger hält die Planetenachsen auf gleichbleibendem Abstand. Jeder Planet kämmt gleichzeitig mit der Sonne und mit der Innenverzahnung des Hohlrads. Der Träger gehört zum arbeitenden Getriebe, ist aber nicht Teil des Exports.

Ein Planet bewegt sich gleichzeitig auf zwei Arten. Er dreht sich um seine eigene Achse, und diese Achse läuft mit dem Träger um die Sonne. Drivetrain Hub trennt dafür ausdrücklich zwei Winkelgeschwindigkeiten: die lokale Drehung des Planeten gegenüber dem Träger und die Drehung gegenüber dem Gestell. Die zweite ist die Summe aus lokaler Drehung und Trägerdrehung. Wer nur eine der beiden Bewegungen beobachtet, liest die falsche Drehzahl ab.

Die Abbildung zeigt denselben Satz zweimal. Oben ist der Umlauf der Planetenachse auf dem Kreis mit 48 mm Radius hervorgehoben, unten die zusätzliche Eigendrehung eines Planeten um seine eigene Achse. Beide Bewegungen laufen gleichzeitig ab und überlagern sich.

Für jede Rechnung muss zuerst feststehen, welches Bauteil festgehalten wird, welches antreibt und welches abtreibt. Der Generator dieses Projekts hält immer das Hohlrad fest und führt den Antrieb über die Sonne. Nur für diesen Fall zeigt die Animation die passende Bewegung.

Zwei beschriftete Draufsichten des Satzes aus Sonne 24, drei Planeten 24 und Hohlrad 72, oben mit hervorgehobenem Umlauf der Planetenachse auf einem Kreis mit 48 mm Radius, unten mit der Eigendrehung eines Planeten um seine eigene Achse, darunter die an den STL-Dateien gemessenen Durchmesser und die aus dem Modell gerechneten Teilkreise und Abstände
Oben der Umlauf der Planetenachse, unten die Eigendrehung des Planeten. Beide Bewegungen finden gleichzeitig statt. In der Zeichnung durchdringen sich die Kopfkreise von Sonne und Planeten, weil sich die Zähne dort kämmen; ein kollisionsfreier Lauf ist damit nicht gezeigt. Die Maße darunter sind teils an den exportierten STL-Dateien gemessen und teils aus dem Modell gerechnet.

Einen 24/24/72-Satz einstellen

Der folgende Parametersatz beschreibt das durchgehende Beispiel dieser Seite. Über den Direktlink mit diesem Parametersatz steht der Satz sofort im Generator; die Generatorseite erklärt das Werkzeug. Alle Längen sind Millimeter.

Zwei Angaben werden oft verwechselt. Sonnenbohrung und Planetenbohrung sind Durchmesser, nicht Radien. Das Flankenspiel ist das gesamte tangentiale Spiel je Zahneingriff, nicht der Wert pro Flanke. Ein zusätzliches Fußspiel vergrößert die Zahnfußtiefe über das Standardmaß von 0,25 Modul hinaus. Die Hohlradwand ist die radiale Materialstärke außerhalb des Zahnfußes des Hohlrads.

Der Generator rechnet mit unverschobenen Evolventenzähnen und festem Eingriffswinkel von 20 Grad. Eine Profilverschiebung, eine Schrägverzahnung oder ein anderer Eingriffswinkel sind in diesem Satz nicht vorgesehen. Was das Modul als Zahngröße bedeutet, erklärt der Ratgeber Zahnradmodul erklärt.

EingabeWert und zulässiger Bereich
Modul2 mm (1 bis 3 mm). Bestimmt die Zahngröße.
Eingriffswinkel20 Grad, fest vorgegeben und nicht einstellbar.
Sonnenzähne24 (18 bis 40 Zähne).
Planetenzähne24 (22 bis 40 Zähne). Kleinere Planeten lehnt die Validierung ab.
Planetenanzahl3 (auch 4 möglich). Bestimmt Teilung und Nachbarabstand, nicht die Übersetzung.
Dicke10 mm (1 bis 50 mm). Zahnhöhe in axialer Richtung.
Sonnenbohrung8 mm Durchmesser. 0 ergibt ein massives Rad.
Planetenbohrung4 mm Durchmesser. 0 ergibt ein massives Rad.
Hohlradwand4 mm. Mindestens 1,5 Modul, hier also mindestens 3 mm.
Flankenspiel0,2 mm gesamtes tangentiales Spiel je Eingriff, höchstens 0,2 Modul.
Zusätzliches Fußspiel0 mm, höchstens 0,25 Modul. Vergrößert die Zahnfußtiefe.
DarstellungSatz. Auch Sonne, Planet oder Hohlrad als einzelne Datei.

Die Übersetzung beim festen Hohlrad

Steht das Hohlrad still und treibt die Sonne an, gilt für die Übersetzung i = 1 + zR / zS, also das Verhältnis von Sonnendrehzahl zu Trägerdrehzahl. Mit 72 Hohlradzähnen und 24 Sonnenzähnen ergibt das i = 1 + 72 / 24 = 4. Eine Sonnendrehzahl von 1.000 Umdrehungen pro Minute führt damit rechnerisch auf 250 Umdrehungen pro Minute am Träger, und zwar in derselben Drehrichtung.

Die Zahl 250 beschreibt den Umlauf der Planetenachsen, nicht die Eigendrehung eines Planeten. Der Planet dreht sich zusätzlich um seine eigene Achse; seine lokale Drehzahl folgt aus dem Wälzen zwischen Sonne und Hohlrad und ist nicht mit der Abtriebsdrehzahl des Trägers gleichzusetzen. Drivetrain Hub rechnet für einen vergleichbaren Satz beide Größen getrennt aus.

Das ist eine kinematische Beziehung, kein Messergebnis und keine Zusage über Drehmoment oder Wirkungsgrad. Reibung, Verformung, Lagerung, Fertigungsabweichungen und die Steifigkeit des Trägers bestimmen, was ein realer Aufbau überträgt. Das Projekt veröffentlicht dazu keine Belastungswerte.

Derselbe Zahnradsatz verhält sich anders, sobald ein anderes Bauteil festgehalten wird. Die Tabelle nennt die drei einfachen Fälle für dieses Zähnezahlpaar. Der Planetengetriebe-Rechner prüft eigene Zahlen und hält die Zuordnung von festem Bauteil, Antrieb und Abtrieb sichtbar.

FestgehaltenAntrieb, Formel und Wert bei zS = 24, zR = 72
HohlradSonne → Träger. i = 1 + zR / zS = 4. Im Beispiel 1.000 auf 250 U/min in gleicher Richtung.
SonneHohlrad → Träger. i = 1 + zS / zR = 4/3, also rund 1,3333.
TrägerSonne → Hohlrad. i = −zR / zS = −3, also Gegenrichtung.

Anordnung und Zahnkontakt prüfen

Drei Bedingungen entscheiden, ob ein Satz überhaupt montierbar ist. Der KHK-Innenradkatalog nennt sie im Abschnitt Anwendungshinweise unter den Verzahnungsbedingungen für Planetengetriebe: erstens zc = za + 2 zb, zweitens (za + zc) / N ganzzahlig und drittens zb + 2 < (za + zb) × sin(180° / N). Dabei stehen za für die Sonnenzähne, zb für die Planetenzähne, zc für die Hohlradzähne und N für die Planetenanzahl.

Für das Beispiel gilt 72 = 24 + 2 × 24, außerdem (24 + 72) / 3 = 32 und damit eine ganze Zahl. Die dritte Bedingung lautet 26 < 48 × sin(60°) = 41,57 und ist ebenfalls erfüllt. Der Generator prüft hier strenger als der Katalog: der freie Abstand zwischen benachbarten Kopfkreisen muss mindestens 0,25 Modul betragen. Für diesen Satz liegen benachbarte Achsen 2 × 48 × sin(60°) = 83,138 mm auseinander. Bei 52 mm Kopfkreisdurchmesser bleiben 31,138 mm zwischen den Kopfkreisen.

Zusätzlich rechnet die Validierung die Kontaktverhältnisse aus. Für diesen Satz ergeben sich 1,60 im Eingriff Sonne zu Planet und 1,93 im Eingriff Planet zu Hohlrad; verlangt wird mindestens 1,2. Diese Werte gelten für unverschobene Evolventenzähne mit 20 Grad Eingriffswinkel und gemeinsamem Modul.

Damit ist die Anordnung rechnerisch zulässig. Nicht gezeigt ist, ob die Flanken über eine volle Umdrehung kollisionsfrei laufen, ob das eingestellte Spiel zur Auflösung des eigenen Druckers passt und ob ein selbst konstruierter Träger die Achsen unter Last hält. Der frühere Rechenfall Sonne 20, Planet 20, Hohlrad 60 wird vom Generator abgelehnt, weil er mindestens 22 Planetenzähne verlangt. Der KHK-Katalog nennt für sein Hohlrad mit 60 Zähnen mindestens 21 Gegenritzelzähne wegen Evolventeninterferenz. Beide Grenzen gehören zum jeweiligen Standard und lassen sich nicht ungeprüft auf andere Profile übertragen.

Teilkreise des Beispielsatzes: Sonne mit 24 Zähnen, drei Planeten mit je 24 Zähnen und Hohlrad mit 72 Zähnen
Die Teilkreise des Beispiels. (24 + 72) / 3 = 32 prüft die gleichmäßige Teilung, nicht die Tragfähigkeit und nicht die Druckpassung.

STL-Satz exportieren und erneut laden

Der Knopf Vollständiger Satz ZIP erzeugt ein Archiv mit fünf STL-Dateien und zwei Begleitdateien: sun.stl, planet-1.stl, planet-2.stl, planet-3.stl, ring.stl, recipe.json und README.txt. Jede STL steht in eigenen Druckkoordinaten mit der Grundfläche bei z = 0. Der Dateiname nennt Modul, Zähnezahlen und Planetenanzahl, im Beispiel planetary-set-m2-s24-p24-n3-generatestl.com.zip. Wird statt des Satzes nur ein Bauteil gewählt, kommt eine einzelne STL mit demselben Dateikopf.

Die Tabelle listet die Dateien eines geprüften Exportlaufs mit ihren tatsächlichen Größen und den aus den Dreieckskoordinaten gemessenen Abmessungen. Das Hohlrad ist mit 157 mm außen deutlich größer als Sonne und Planeten. Die letzte Stelle der Messwerte schwankt, weil STL-Koordinaten als 32-Bit-Gleitkommazahlen gespeichert werden.

Der Rückweg funktioniert über den Dateikopf. Jede exportierte STL trägt dort Modul, Eingriffswinkel, Höhe, beide Bohrungsdurchmesser, Hohlradwand, Flankenspiel, Fußspiel, Sonnenzähnezahl, Planetenzähnezahl, Planetenanzahl, die Rolle des Teils und eine Prüfsumme. Die Hohlradzähnezahl steht nicht darin, sie wird aus Sonne und Planet abgeleitet. Zieht man eine dieser Dateien in den Generator, stellt er daraus den Satz wieder her. Die gewählte Darstellung wird ebenfalls nicht gespeichert: welche Datei vorliegt, ergibt sich aus dem Rollenwert. Im geprüften Lauf lieferte die zurückgelesene Sonnen-STL exakt die Werte des Exports.

Für den Aufbau sind drei Kopien des Planeten zu drucken. Die Anordnung der Planeten zueinander steht in recipe.json mit Positionen und Drehwinkeln; sie ist für die Montage nützlich, ersetzt aber keinen Träger. Prüfe die Dateien vor dem Druck im Slicer: Zahnmerkmale, Bohrungen und die Grundfläche liegen dort als tatsächliche Geometrie vor. Der Ratgeber Zahnräder 3D-drucken beschreibt einen wiederholbaren Passungstest für bewegte Zahnradpaare.

DateiGröße im geprüften Lauf und gemessene Abmessungen
sun.stl1.565.784 Bytes, 52 × 52 × 10 mm
planet-1.stl bis planet-3.stlje 1.565.784 Bytes, je 52 × 52 × 10 mm
ring.stl2.304.984 Bytes, 157 × 157 × 10 mm
recipe.json868 Bytes mit Anfrage, abgeleiteten Werten und Lage aller Teile
README.txt373 Bytes mit Einheiten, Montagehinweis und Ausschlüssen
ZIP gesamt1.602.769 Bytes, sieben Einträge, entpackt 8.569.361 Bytes, also 8,57 MB oder 8,17 MiB
GenerateSTL-Generator nach dem Ablegen einer exportierten Sonnen-STL: der Parametersatz aus dem Dateikopf ist wiederhergestellt, sichtbar sind Modul 2, Sonnenzähne 24, Planetenzähne 24, Dicke 10, Bohrungen 8 und 4 mm sowie Flankenspiel 0,2 mm
Echter Rückimport: Die exportierte Sonnen-STL wurde in den Generator gezogen. Das Panel zeigt den aus dem Dateikopf wiederhergestellten Satz mit 24/24/72.
README.txt aus dem geprüften Export
GenerateSTL planetary gear set. Units: millimeters.
Each STL uses individual print coordinates with its base at z=0.
Print the sun, ring and 3 planet copies. Assemble axially.
Modeled tangential backlash per mesh: 0.2 mm.
recipe.json supplies assembly positions and rotations in radians.
Carrier, bearings and shafts are not included. No physical print or load validation.

Träger und Montage separat konstruieren

Der Export enthält Zahnräder und sonst nichts. Träger, Achsen oder Bolzen, Lager, Gehäuse und die Befestigung des Hohlrads sind nicht enthalten und werden nicht berechnet. Die README.txt des Archivs nennt ausdrücklich nur Träger, Lager und Wellen als nicht enthalten und verneint eine Druck- oder Lastprüfung. Wer den Satz aufbauen will, konstruiert diese Teile selbst oder ergänzt sie in einer CAD-Umgebung.

Die Geometrie des Satzes gibt die Randbedingungen vor. Der Achsabstand zwischen Sonnenachse und Planetenachse beträgt 48 mm, die Planetenachsen liegen also auf einem Kreis mit 48 mm Radius und stehen bei drei Planeten im Winkel von 120 Grad zueinander. Benachbarte Achsen sind 83,138 mm voneinander entfernt. Der Träger muss diese Lage halten und die Achsen parallel führen. Das Hohlrad braucht eine drehfeste Aufnahme, die die Reaktionskräfte aufnimmt.

Prüfe den Aufbau in dieser Reihenfolge. Lege zuerst die Achslage fest und kontrolliere sie am gedruckten Teil. Prüfe danach das Zahnflankenspiel von Hand über eine volle Umdrehung. Klemmt der Satz, unterscheide falsche Zahnphase, zu enges Spiel, falsche Achslage und Druckfehler. Scheint die Übersetzung nicht zu stimmen, kontrolliere zuerst, welches Bauteil tatsächlich feststeht und ob du die Bewegung am Träger oder am um seine Achse drehenden Planeten abliest.

Für Ausrichtung und Freiräume beim Druck gelten die allgemeinen Konstruktionshinweise, die Prusa zusammenfasst. Dieser Ratgeber beschreibt Rechnungen, den aktuellen Generatorablauf und einen digitalen Export. Er enthält keine Messung an einem gedruckten Getriebe.

Häufige Fragen

Was macht der Planetenträger?

Der Träger verbindet die Achsen der Planeten und hält ihren Abstand zur Sonnenachse fest. Im Beispiel liegt jede Planetenachse 48 mm von der Sonnenachse entfernt, benachbarte Achsen sind 83,138 mm voneinander entfernt. Der Träger nimmt außerdem das Reaktionsmoment auf und ist bei festgehaltenem Hohlrad der Abtrieb. Er ist nicht Teil des STL-Exports und muss separat konstruiert werden.

Wann gilt die Übersetzung 4:1?

Die Übersetzung 4:1 gilt nur für diesen Satz mit 24 Sonnenzähnen und 72 Hohlradzähnen, wenn das Hohlrad festgehalten wird und die Sonne antreibt. Dann ist i = 1 + 72 / 24 = 4, eine Sonnendrehzahl von 1.000 U/min ergibt rechnerisch 250 U/min am Träger in gleicher Drehrichtung. Wird ein anderes Bauteil festgehalten, gilt eine andere Formel und die Drehrichtung kann sich umkehren.

Reicht eine passende Zähnezahl für einen funktionierenden Satz?

Nein. Die Zähnezahlbeziehung 72 = 24 + 2 × 24, die ganzzahlige Teilung (24 + 72) / 3 = 32 und der Nachbarabstand sind nur die Montagebedingungen. Der Export bestätigt damit weder kollisionsfreien Lauf über eine volle Umdrehung noch ein passendes Druckspiel, eine haltbare Achslagerung oder einen tragfähigen Träger. Diese Punkte werden am gedruckten Aufbau geprüft, nicht im Rechner.

Was stellt der Rückimport einer exportierten STL wieder her?

Der Dateikopf jeder STL speichert Modul, Eingriffswinkel, Höhe, beide Bohrungsdurchmesser, Hohlradwand, Flankenspiel, Fußspiel, Sonnenzähnezahl, Planetenzähnezahl, Planetenanzahl, die Rolle des Teils und eine Prüfsumme. Die Hohlradzähnezahl wird daraus abgeleitet. Zieht man die Datei in den Generator, werden diese Werte übernommen. Die gewählte Darstellung steht nicht in der Datei; welche Rolle eine Datei hat, ergibt sich aus dem Rollenwert.

Ist der Zahnradsatz gedruckt und geprüft?

Nein. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dem Rechenmodell und aus einem digitalen Exportlauf: erzeugte Dateien, deren Größen, gemessene Abmessungen und der erfolgreiche Rückimport. Ein physischer Druck, ein Passungsversuch und ein Lasttest wurden nicht durchgeführt. Rechenergebnis, digitales Modell und gedrucktes Teil bleiben getrennte Nachweisstufen.

Passende Generatoren